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aktualisiert 25.03.2005
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Landschaftsplanung

Instrumente der Landschaftsplanung

Flächennutzungsplan

  • Der Flächennutzungsplan (FNP) ist Teil der räumlichen Planung, die auf allen Ebenen der Gebietskörperschaften Bund, Land, Gemeinde in unterschiedlichen Formen betrieben wird (siehe nebenstehende Abb.).
    Die Aufgabe der Bauleitplanung - der FNP ist der vorbereitende Bauleitplan - ist, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde nach Maßgabe des BauGB vorzubereiten und zu leiten. Im Flächennutzungsplan ist nach § 5 BauGB für das ganze Gemeindegebiet - im vorliegenden Fall für das Gebiet des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe (NVK) die Art der Bodennutzung, die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergibt, nach den voraussehbaren Bedürfnissen in den Grundzügen darzustellen.

    Das Baugesetzbuch (BauGB) und die Baunutzungsverordnung (BauNVO) formulieren die wichtigsten Rahmenbedingungen für die Erarbeitung eines Flächennutzungsplans. Der Plan ist für die Gemeinden und beteiligten Planungsträger verbindlich. Für die Bürger und Bürgerinnen hat er keine direkte Rechtsbindung. Diese wird erst durch die verbindliche Bauleitplanung (Bebauungsplanung) festgelegt.
    Nach dem Naturschutzgesetz von bspw. Baden-Württemberg muss zum Flächennutzungsplan ein Landschaftsplan aufgestellt werden, um die Zielsetzungen und Maßnahmen des Naturschutzes, der Landschaftspflege und der Erholungsvorsorge darzustellen. Das vorrangige Ziel ist die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen für die Menschen. Eine besondere Aufgabe liegt in der Ausweisung von "Suchräumen" für den Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft (§ 1a BauGB). Diese werden auch im FNP dargestellt. Der Landschaftsplan erlangt selbst keine eigene Rechtskraft. Sein Inhalt wird, soweit erforderlich und geeignet, in den FNP aufgenommen.

Flächennutzungskonflikte in der Bauleitplanung

FNP & Landschaftsplan