Startseite
 
Ihre Meinung ist uns wichtigSeitenueberblickDisclaimer,Datenschutz,Rechtslage
 
Wissenschaft,Architektur und Landschaftsplanung Trailer,Videos,avi,mpeg,Filme,Hilfen Planung und Durchführung von Webdesign DSL 3 Monate grats - bis  3.073 kb/s Fussballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland Berliner Stadtleben kostenlos Informieren und Herunterladen
Wissenschaft - Forschung und Lehre  fuer eine bessere Welt
Service der sie besser aussehen lässt
Filme,Trailer, Bilder zu kostenlosen Ansehen
Internetauftritt von der Planung bis zur  Effizienzkontrolle
Günstige Produkte für Heim und Büro
Berliner Stadtleben
aktualisiert 26.03.2005
english content
contenido español
zum deutschen Inhalt
Wissenschaft
Bewertung von Terrassen -
Evaluation of terraces - evaluación de las terazzas
Arbeit oder Arbeitskräfte finden leicht gemacht




 
2. Verfahren zur Bewertung der Umwelt

Verfahren zur Bewertung der Umwelt sind im Rahmen der Naturwissenschaften, der gesellschaftspolitischen und -rechtlichen Normierung zu sehen. Es existieren Bewertungsfehler die aus heutiger Sicht auf der gesellschaftlichen und auf der naturwissenschaftlichen Seite zu finden sind (KNOSPE, 1998, 2).

In der Gesellschaft galt lange Zeit die Auffassung, die Umwelt sei ein freies und unerschöpfliches Gut, dem kein oder nur ein geringer Preis beigemessen wurde (vgl. JÖHRL, zit. en KNOSPE, 1998, 2). Diese sogenannten öffentlichen Güter sind dadurch gekennzeichnet, dass ihr Konsum konkurrenzlos erfolgt und sie nicht dem planerischen Ausschlussprinzip unterliegen (STREIT, 1982, zit. en KNOSPE, 1998, 2). Diese Annahme des Überflusses von Naturgütern wirkt sich in quantitativer und qualitativer Sichtweise aus.

In der Naturwissenschaft sind auch gegenwärtig nicht alle Erkenntnisse vorhanden. Auch die rechtlich-normativen Ansprüche erschweren die Planungsmethodik.

Die standardisierten Bewertungsmethoden können durch ihre formalen Unterschiede jeweils einer der zwei Gruppen zugeordnet werden. Die erste Gruppe sind die deskriptiven Bewertungsmethoden, die zweite Gruppe beinhaltet die mathematisierten Bewertungsmethoden. Für alle Bewertungen ist die Sachkompetenz des Bearbeiters ausschlaggebend (vgl. THIEL, 1992, zit. en KNOSPE, 1998, 3). Eine qualifizierte Sachargumentation kann demzufolge nicht durch ein mathematisiertes Bewertungsverfahren ersetzt werden.

Zwischen beiden Bewertungsmethodengruppen existieren im Bezug auf die Arbeitsweise deshalb Gemeinsamkeiten, die in Abbildung 1 als Schnittmenge dargestellt sind.


Abbildung 1: Formalisierungsgrad von Bewertungsmethoden
Quelle: KNOSPE, 1998, 5